Die versteckten Kosten manueller Krypto-Compliance

Warum Automatisierung für Finanzinstitute unabdingbar ist

Einführung

Angesichts der sich rasch entwickelnden Landschaft digitaler Vermögenswerte stehen Finanzinstitute zunehmend unter Druck, die Einhaltung strenger regulatorischer Anforderungen sicherzustellen. Trotzdem verlassen sich viele Unternehmen immer noch auf veraltete, manuelle Prozesse, um die Kryptotransaktionen ihrer Mitarbeiter zu überwachen.

Finanzinstitute stehen unter zunehmendem Druck, die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen

In diesem Whitepaper werden die Ineffizienzen und versteckten Kosten untersucht, die mit der manuellen Compliance verbunden sind, und erläutert, warum Automatisierung der Schlüssel ist, um die Nase vorn zu behalten.

Die Komplexität der Krypto-Compliance​

Finanzinstitute müssen sich an Vorschriften von Stellen wie der SEC und FINRA halten, die eine Überwachung der privaten Wertpapiertransaktionen ihrer Mitarbeiter vorschreiben. Der Aufstieg digitaler Vermögenswerte erhöht die Komplexität und macht Richtlinien und Verfahren für Kryptotransaktionen erforderlich. Die dezentrale und oft anonyme Natur von Kryptotransaktionen erschwert die Überwachungsbemühungen zusätzlich und macht es schwierig, sicherzustellen, dass alle Aktivitäten konform und in Echtzeit erfolgen.

Laut einem Bericht von KPMG aus dem Jahr 2023 ist die Zahl der Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten im Vergleich zum Vorjahr um 65 % gestiegen, was die Compliance-Prozesse erheblich komplexer macht. Finanzinstitute müssen ein ständig wachsendes Transaktionsvolumen bewältigen und gleichzeitig die Einhaltung regulatorischer Standards sicherstellen.

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Zunahme digitaler Transaktionen
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Die Nachteile der manuellen Überwachung

Manuelle Compliance-Prozesse sind zeitaufwändig und fehleranfällig. Laut einer Umfrage von Deloitte aus dem Jahr 2022 gaben 67 % der Finanzinstitute an, mehr als 10 Stunden pro Woche mit manuellen Compliance-Aufgaben zu verbringen. Manuelle Prozesse verbrauchen nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler, die möglicherweise zu Nichteinhaltung führen.

Eine Studie von Accenture aus dem Jahr 2023 ergab, dass manuelle Compliance-Prozesse im Vergleich zu automatisierten Systemen zu einer um 40 % höheren Fehlerquote führen. Diese Fehler können zu erheblichen Verstößen gegen Vorschriften führen und die Institute finanziellen und Reputationsrisiken aussetzen.

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Höhere manuelle Fehler
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Finanzielle und Reputationsrisiken

Die Nichteinhaltung von Krypto-Vorschriften kann erhebliche Geldstrafen nach sich ziehen. So wurde JP Morgan im Jahr 125 mit einer Geldstrafe von 2021 Millionen US-Dollar belegt, weil es die Kommunikation der Mitarbeiter im Zusammenhang mit privaten Wertpapiertransaktionen nicht überwacht hatte. Über die Geldstrafen hinaus kann der Reputationsschaden durch Compliance-Verstöße das Kundenvertrauen und die Marktposition untergraben.

Ein Bericht von PwC aus dem Jahr 2023 hob hervor, dass 45 % der Verbraucher nach Compliance-Skandalen das Vertrauen in Finanzinstitute verlieren. Darüber hinaus kann die Nichteinhaltung von Vorschriften zu verstärkter Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden führen, was die institutionellen Ressourcen weiter belastet.

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Bußgelder bei Nichtüberwachung
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Argumente für die Automatisierung

Automatisierte Compliance-Lösungen bieten Echtzeitüberwachung, reduzieren den manuellen Arbeitsaufwand und minimieren das Fehlerrisiko. Durch die Implementierung einer solchen Technologie können Finanzinstitute jährlich bis zu 30 % ihrer Compliance-Kosten einsparen. Eine Studie von Accenture aus dem Jahr 2022 ergab, dass Unternehmen, die automatisierte Compliance-Lösungen nutzen, eine 40-prozentige Reduzierung der Compliance-bezogenen Vorfälle verzeichneten.

Laut einer Gartner-Umfrage aus dem Jahr 2023 planen 70 % der Finanzinstitute, ihre Investitionen in die Compliance-Automatisierung in den nächsten drei Jahren zu erhöhen. Dieser Wandel unterstreicht die wachsende Anerkennung der Vorteile automatisierter Compliance-Lösungen.

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Einsparung von Compliance-Kosten
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Fazit

Automatisierung bei der Einhaltung von Krypto-Vorschriften ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Finanzinstitute müssen sich der Technologie zuwenden, um konform zu bleiben und Risiken wirksam zu mindern. Durch Investitionen in automatisierte Compliance-Lösungen können Institute Fehler reduzieren, Kosten sparen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in einer zunehmend komplexen digitalen Asset-Landschaft aufrechterhalten.

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ZenLedger Digital Asset Trade Monitoring erfasst automatisch Transaktionen und Bestände von Kryptowährungskonten der Mitarbeiter und überwacht sie auf Übereinstimmung mit den Richtlinien und Verfahren Ihres Unternehmens, wie ein herkömmliches Wertpapier.

Mitarbeiter können nun problemlos Aktivitäten handeln und offenlegen, während die Compliance-Abteilung vollständige Einsicht in die Aktivitäten der Mitarbeiter hat und diese überprüfen kann, wodurch manuelle Uploads oder Offline-Abgleiche entfallen.

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